Friedenslichtaktion 2016: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“

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Friedenslichtaktion 2016: „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“

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Pfarrer Martin Mustroph verteilte als Erster die kleine Flamme an die Gottesdienstbesucher. Foto: Andreas Niemann

Am 3. Advent wurde das Friedenslicht aus Bethlehem in Aussendegottesdiensten in Dortmund (St. Joseph- Kirche) sowie Münster (St.-Paulus-Dom) verteilt. Die Flamme wurde in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und von Vertretern vom Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) Land Westfalen in Wien abgeholt.  Dieses Jahr steht die Aktion unter dem Motto „Frieden: Gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten Willens“. In Münster verteilten Weihbischof Christoph Hegge und Pfarrer Martin Mustroph als erste die kleine Flamme an die Gottesdienstbesucher. Schnell breitete sich ein Meer von Lichtern im vollbesetzten Dom aus. Nach der Feier wurde und wird das Licht in die Gemeinden und Pfadfinder-Stämme getragen. Dabei transportieren kleine Gruppen aus jeder Region die Flamme in geschützten Laternen.

Bereits seit 1994 beteiligen sich deutsche Pfadfinder an der Aktion, die auf eine Initiative des ORF Linz zurückgeht, der bis heute das Licht in Betlehem abholt. Als Symbol für Frieden, Wärme, Solidarität und Mitgefühl soll das Licht an alle „Menschen guten Willens“ weitergegeben werden. Wer das Licht empfängt, kann damit selbst die Kerzen von Freunden und Bekannten entzünden, damit an vielen Orten ein Schimmer des Friedens erfahrbar wird, auf den die Menschen in der Weihnachtszeit besonders hoffen.


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