Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder

Jugendverband

Die Mitverantwortung des Einzelnen ist gerade im System der kleinen Gruppe gefragt, wenn diese funktionieren will. Es ist wichtig, daß sich jeder und jede engagiert, Teile der Arbeit übernimmt und verantwortet.

Christliches

Unser Verband ist der größte evangelische Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverband Deutschlands. Wir leben evangelisches Pfadfinden – ganz selbstverständlich.

Pfadfinden

Fahrt und Lager werden den Erwartungen nach Erlebnis, Abenteuer, Höhepunkten gemeinschaftlichen Lebens und Spaß gerecht und fördern das Leben in und mit der Natur.

Stufenkonzeption

Neuigkeiten aus dem Verband

German Workparty in Kandersteg

Das fünfte Jahr in Folge fuhr eine Gruppe von 20 Pfadfinderinnen und Pfadfindern zum International Scout Centre in Kandersteg (KISC). Das Zentrum wird von den Pinkies, einer Gruppe engagierter Freiwilliger aus aller Welt, betrieben, die alle in knallrosa Pullover gekleidet sind.

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Jamboree: Unlock a new World

Zwei Jahre lang finanzielle Mittel durch harte Arbeit und konsequentes Sparen mithilfe zahlreicher großzügiger Sponsoren zusammen schustern, machte es uns möglich mit randvoll gepackten Rucksäcken am 19.7. endlich ins Flugzeug zu steigen und in eine ganz neue Welt ein zu tauchen.

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Neue Hauptberufliche Annika

Hallo! Ich bin Annika, Erziehungswissenschaftlerin und seit Mitte Oktober 2019 nun auch als Bildungsreferentin beim VCP Westfalen angestellt.

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Pfadfinder...

... sind für mich vor allem junge Menschen, die mit viel Phantasie und Engagement aus ihrem Glauben heraus ihre Wege suchen, diese Welt und das Leben auf ihr zu verbessern.

Udo Bußmann

( Landesjugendpfarrer der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... sind für mich wichtig, weil die alte Dame 'Kirche‘ manchmal auch dann über die Straße gebracht werden muss, wenn sie selber gar nicht will.

Annette Kurschus

( Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... gehören zu unserer Kirche, weil die Übernahme von Verantwortung Kern jeder evangelischen Persönlichkeit ist und weil das gelernt sein will.

Dr. Arne Kupke

( Juristischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... gehören zu unserer Kirche, weil sie nicht nur reden sondern handeln.

Bernd Tiggemann

( Leiter des Arbeitsbereiches Kommunikation der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... sein ist für mich eine Lebensaufgabe, weil die Prägung durch die Gemeinschaft und die Hilfe für meinen Nachbarn nie enden.

Jochen Faßbender

( Verwaltungsdirektor i.R.; ehemaliger Stammesführer )

... sein bedeutet für mich, Außergewöhnliches zu erleben, mich zu engagieren, Teil einer weltweiten Gemeinschaft zu sein und dies auch Anderen zu ermöglichen.

Eva Will

( Jugendbildungsreferentin; ehemaliges Mitglied der Landesleitung )

... haben ein geniales Konzept, das es immer wieder schafft, die besten Leute und Ideen in einer tollen Gemeinschaft zusammenwachsen zu lassen.

Dirk Schoppmeier

( Leiter der Jugendbildungsstätte Tecklenburg )

... braucht unsere Kirche, weil sie in ihrer Eindeutigkeit für viele Jugendliche in der evangelischen Kirche das geben, was diese sonst in unserer Kirche oft überfordert.

Albert Henz

( Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... gehören zu unserer evangelischen Kirche einfach dazu. Sie zeigen, wie bunt und vielfältig Glaube gelebt werden kann und wie er in der Gemeinschaft erfahrbar ist.

Hendrik Meisel

( ehem. Stellvertretender Vorsitzender der Evangelischen Jugendkonferenz von Westfalen (EJKW) )

... zu sein bedeutet für mich Gemeinschaft, Selbstverwirklichung & Verantwortung, Spaß & Abenteuer und nebenbei eine Menge Erfahrungen.

Dr. Benjamin Euen

( Lehrer; ehemaliges Mitglied der Landesleitung )

... bin ich seit meinem 11. Lebensjahr. Die Mitgliedschaft hat mein Leben sehr geprägt, viel gegeben und Freude bereitet. Durch mein Engagement bei den Pfadfindern möchte ich dies auch anderen ermöglichen.

Gustav Becker

( Geschäftsführer diakonisches Werk Tecklenburg i.R.; ehemaliges Mitglied der Landesleitung )

... erleben in Gemeinschaft Neues und setzen sich für die Gemeinschaft ein. Diese Erfahrung prägt ein Leben lang.

Sigrid Holtgrave

( Pfarrerin in Lengerich; ehemaliges Mitglied der Landesleitung )

... sind für mich aus Kirche und Gesellschaft nicht wegzudenken, weil sie die Entwicklung junger Menschen fördern und sich für die Gemeinschaft einsetzen!

Bernd Becker

( Geschäftsführender Direktor der Wochenzeitung "Unsere Kirche" )

... sind für mich ein Bild für die Gemeinschaft der Gläubigen. Sie suchen und finden ihren Pfad erkennbar auf dem Weg und auf dem Weg erkennbar.

Prof. Dr. Dieter Beese

( Landeskirchenrat der Evangelischen Kirche von Westfalen )

... sein bedeutet für mich, dass ich als junger Erwachsener Verantwortung übernehmen kann und einen Jugendverband aktiv mitgestalten kann.

Niklas Tüpker

( IT-Projektleiter; ehem. ehrenamtlicher Geschäftsführer )

sein bedeutet für mich gemeinsam Verrücktes zu erleben und sich noch Jahre schmunzelnd die Geschichten von dem Erlebten zu erzählen.

Bjarne Thorwesten

( Theologiestudent; Jugenddelegierter der westfälischen Landessynode )

... sein ist für mich ein Geschenk: Ich engagiere mich und helfe mit, um dann hinterher festzustellen, dass ich viel mehr bekomme als gebe – Gemeinschaft, Persönlichkeit, Freunde, ...

Kristina Lohe

( Weiterbildungstrainerin; ehemalige Hauptberufliche )

... zu unterstützen ist wichtig, weil ich als Vater von drei Kindern es gut finde, wenn Kinder Gemeinschaft erleben und Verantwortung für Mitmenschen und Umwelt lernen.

Dr. Matthias Wiese

( Rechtsanwalt; ehemaliges Vorstandsmitglied )

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